drop-shot

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drop-shot

Beitragvon Stelt » 23.11.2006 - 12:45

Also ich hab da mal ´ne Frage an ecuh die mich brennebd interessiert. Ich habe in der aktuellen Ausgabe von Rute&Rolle ein bericht über das sogenannte Dropshot-Rig gelesen.
Hat das von euch schon mal jemand ausprobiert.
Ein paar Seiten später haben die Autoren die Montage ein wenig abgewandelt und für Barsch benutzt. Und diese abgewandelte Montage interessiert mich vielmehr. Ich habe auch noch nie mit solchen Gummiködern ohen Eigenaktion gefischt.
Deshalb die Frage. Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht?

Ich finde das hört sich interessant an. Und falls ihr damit schon mal gefischt habt. gibt es beim werfen nicht ab und zu Verhäderungen zwischen den beiden Schnurarmen.

Danke - Stelt

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Re: drop-shot

Beitragvon Tom Rustmeier » 23.11.2006 - 12:55

Stelt hat geschrieben:Also ich hab da mal &ne Frage an ecuh die mich brennebd interessiert. Ich habe in der aktuellen Ausgabe von Rute&Rolle ein bericht über das sogenannte Dropshot-Rig gelesen.
Hat das von euch schon mal jemand ausprobiert.
Ein paar Seiten später haben die Autoren die Montage ein wenig abgewandelt und für Barsch benutzt. Und diese abgewandelte Montage interessiert mich vielmehr. Ich habe auch noch nie mit solchen Gummiködern ohen Eigenaktion gefischt.
Deshalb die Frage. Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht?

Ich finde das hört sich interessant an. Und falls ihr damit schon mal gefischt habt. gibt es beim werfen nicht ab und zu Verhäderungen zwischen den beiden Schnurarmen.

Danke - Stelt




Du meinst sicher den neuen Blinker und nicht die Rute und Rolle. ;)


Ich habe damit durchweg nur gute Erfahrungen gemacht, beim Werfen einfach genug Platz zwischen den Armen lassen, ähnlich einer Meeres oder Brandungsmontage. ;)
Chronisch unterfischt..... :-(


In diesem Sinne

Petri Heil
und Grüsse aus Kiel

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Re: drop-shot

Beitragvon kuno91 » 23.11.2006 - 13:23

Deckert hat geschrieben:
Du meinst sicher den neuen Blinker und nicht die Rute und Rolle. ;)



-> die artikel ähneln´sich immer gewaltig. ich würd mir nie beides besorgen, weil man fast nichts neues findet. die unterschiede sind nicht sehr groß.
er könnte es auch inder rute&rolle gelesen ham.

ich hab mit dropshot noch keine erfahrungen gemacht.
das system werde ich trotzdem mal ausprobieren.

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Beitragvon WhiteHawk » 23.11.2006 - 15:19

Also ich hab das System bis jetzt nur im fischleeren Testbecken "gefischt" und bin aber vom Lauf der Köder sehr begeistert.
Ich will damit in der nächsten Saison mal mein Glück auf Barsche versuchen.

mfg Tristan
Es ist ein Unterschied, ob man zu seinen Prinzipien steht, oder sich nur dahinter versteckt !

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Beitragvon johannes » 23.11.2006 - 15:20

bei ebay habe ich vor ein paar Tagen genau solche gummifische gesehen.
Bin echt am überlegen ob ich das auch mal ausprobiere.
Hört sich echt vielversprechend an.
Wobei ich glaube mit drop shot ist man auch nur erfolgreich wenn man weiß wo...
Und wenn man das weiß könnte man bestimmt auch anderswie erfolgreich bzw erfolgreicher sein, oder?
Je länger die Arme eines Anglers,

desto größer sind die von ihm gefangenen Fische!

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Beitragvon Stelt » 23.11.2006 - 16:06

ja ich meine den Blinker, mein Fehler :)
na das hört sich doch gut an. Und da stand auch drin das das am besten bit auftreibenden Gummiwürmern funktioniert!? Gibt es da schwimmende Gummiköder?
Und wie führt ihr das? so wie´s im Artikel steht, also absinken lassen und dann mit dem Schnurbogen spielen oder wie?
Bin neugierig wie ihr merkt :D

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Beitragvon Schraube » 23.11.2006 - 19:31

wenn ich mich nicht irre dann wird durch leichte bewegungen der rutenspitze der gufi ganz leicht gezupft.....

man kann auch das blei am ende der montage ganz langsam über grund ziehen um den bereich weiter abzudecken.....
!!!mehr als nichtsfangen kann man nicht!!!

spreche hiermit für alle rhein herne kanal angler ;) ihr wisst was ich meine

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Beitragvon TiGERshark » 24.11.2006 - 18:08

Es gab wirklich einen Artikel über die Drop Shot Monatge in der R&R, glaube aber das war die Sep. Ausgabe. Aber auch im Blinker war ein Artikel!

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Beitragvon michi.eisbaer » 24.11.2006 - 20:07

Drop Shot funzt super. Ich habe meinen größten Barsch (42 cm) auch beim Drop Shotten erwischt.
Zur Köderführung: Alles absinken lassen, die Schnur dann etwas schlaff werden lassen und dann immer schöne kleine Zupfer mit der Rutenspitze. Wenn dann nach 20-25 Sekunden nix geht die ganze Montage ein Stück weiter zupfen/ziehen und dem Köder wieder leben einhauchen.

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Beitragvon Beliebt » 24.11.2006 - 22:45

Ich finde den Artikel im Blinker nicht ganz so toll.
Gibt einige Einzelheiten wo die Sache nicht treffend oder ungenau erklärt wurde. Auch sollten nicht unbedingt Hakengrößen verwendet werden wie sie auf den Bildern sind.

Ein gutes hat der Artikel aber - Du interessierst Dich dafür!

Das angeln mit DropShot Rig ist eine Klasse Sache. Der grössten Vorteile sind für mich das gezielte Beangeln hängerträchtiger Stellen und die lange Verweildauer des Köders in der fängigen Zone.

Beim angeln auf lange Distanz (auswerfen des Rigs) wird der Köder normalerweise nicht mehr richtig präsentiert. Dein Köderfisch steht beispielsweise nicht mehr senkrecht im Wasser sondern eben im 90° Winkel zur Schnur. Desweiteren ist der Köder aufgrund des Schnurwinkels näher am Grund, erhöhe also den Abstand zwischen Blei und Köder.

Ist also nicht unbedingt die hundertprozentigste Methode zum Wurfangeln, klappt aber auch. Habe damit im Hochsommer den Fisch im Hauptstrom der Hamburger Elbe beangelt. Da natürlich die etwas grobere Variante mit 150 Gramm Blei und Brandungsgerät :D

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Beitragvon rhinefisher » 25.11.2006 - 9:04

Hi! Drop shot mit Brandungsrute und 150gr - was es nicht alles gibt...!
Klingt interessant, muß ich bei Gelenheit mal testen. Drop shot ist eigentlich nur zum fischen zwischen versunkenen Bäumen gedacht und fuktioniert auch mit normalen Gummis. Im Belly Boat zwischen den Wipfeln - da ist Drop shot wirklich unschlagbar.
Petri!
DEUS LO VULT !

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Beitragvon Stelt » 25.11.2006 - 14:01

ahc wirklich, das wurde für so hängerträchtige Regionen entwickelt? das hab ich jetzt nich unbedingt gewusst. Wenn ich mir die Montage si anschaue versteh ich aber nich ganz warum die sich in Baumwipfeln unter Wasser nciht genau so verhakt wie andere. Also das der Köder den Grund nicht berührt ist klar, aber ansonsten...?
Aber ein Frage wurde noch nciht beantwortet. Wie schauts mit der Schwimmfähigkeit der Gummiwürmer aus. Ich hatte gelesen das diese Auftreiben sollen. Stimmt das? und wenn ja ist das generell der Fall oder nur bei vereinzelten Produkten?

Danke

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Beitragvon Stelt » 25.11.2006 - 14:02

aber ich danke auf jeden Fall shcon mal allen für die Antworten, hat mich schon ein wenig weiter gebracht

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Beitragvon rhinefisher » 25.11.2006 - 16:02

Hi! Schwimmende Gummis hab ich nicht, aber schwimmende Köpfe - nur haut das bei mir nicht richtig hin. Ich nehme, allein weil es die aktionslosen Gummis in der BRD so lange noch nicht gibt, normale Gummis und beschneide die ein wenig... .
Gut in Bäumen ist die Montage, weil man die wirlich punktgenau fischen kann und man beim Abriss oft nur das Blei verliert. Bei klarem Wasser kann man in kleinsten Lücken zwischen den Ästen fischen - und das Minuten lang. Ich denke mal, daß deshalb der Haken direkt in der Schnur hängt. Normalerweise fische ich das etwas abgewandelt; je nach Schnurstärke, ziehe ich den Köder 6-8cm weit durch meine Finger und mache einen doppelten Überhandknoten - so steht der Köder entsprechend von der Schnur ab und bewegt sich natürlicher. Selten verdoppel ich den Abstand durch einen zweiten Knoten. Zwischen Bäumen lasse ich das aber, weil dann zu viele Hänger auftreten.
Im vorderen Bereich des Gummis ziehe ich gerne mit der Ködernadel einige Glitterfasern durch - das wirkt wie zitternde Flossen.
Petri!
DEUS LO VULT !

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Beitragvon der Holg » 25.11.2006 - 18:41

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