Angelerfolge

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ademischko
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Angelerfolge

Beitragvon ademischko » 10.12.2011 - 21:41

Moin Leute,

also ich würde unbedingt mal wissen wollen, wie die Erfolge an den Angeltagen bei den meisten so aussieht, wenn im Meer geangelt wird. Überwiegen eher die Tage, an denen man nichts fängt oder die, an denen man etwas fängt? Zusätzlich die Information, bei welcher Methode es wie aussieht. Ich habe so langsam das Gefühl, das ich ein ganz falsches Bild vom Angeln habe oder ich bin einfach noch nicht erfahren genug und mache viel falsch. ^^ Hoffentlich schreibt überhaupt jemand was zu dem Thema, wer gibt schon gern zu, dass er nichts fängt.

Bei mir ist das so, dass die Tage an denen ich nichts fange überwiegen. Schlimmer noch, ich fange fast nie etwas :(. Beim Spinnfischen z.B. habe ich noch nie etwas gefangen, bis auf einen Hornhecht und dabei habe ich es nicht gerade selten probiert. Ich war anfangs eigentlich NUR mit dem Spinnfischen beschäftigt von Seebrücken und Molen aus. Eine Mefo habe ich bisher noch nie gefangen :D Beim Grundangeln vom Boot aus, hatte ich bisher am meisten erfolg, vom Land habe ich hin und wieder mal einen Fisch gefangen aber meistens untermaßig oder sie waren gerade so groß, dass ich sie mitnehmen konnte. Beim Pilken hatte ich nur mäßigen Erfolg bisher, habe ich aber auch noch nicht sehr oft probiert. Aber wie gesagt, die Tage an denen ans Wasser fahre und ohne Fisch zurück komme, überwiegen total. Bestes Beispiel heute. Ich war zum ersten Mal mit Wathose los an einem angeblichen Hotspot. Ich habe dort auch öfter mal Fliegenfischer gesehen. Ich war von 14:30 - ca. 16:10Uhr dort. Habe erst ein wenig mit Sbirolino und einem knapp 2,5m langem Vorfach, wo am ende ne Fliege dran war, versucht und dann gewechselt auf Blinker. Habe verschiedene ausprobiert von 20-24 gr. NIX ^^. Also wieder ab nach Hause.

Der Grund, warum ich das wissen möchte ist der, dass immer wenn ich Berichte lese oder sontiges, kommt es so rüber, als würde jeder IMMER Fische fangen. Liegt das einfach nur daran, dass über Misserfolge nicht geredet wird oder ist das tatsächlich so? :D

Ich würd mich über ein paar ehrliche Antworten freuen.
Gruß ademischko

Thuni
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Beitragvon Thuni » 10.12.2011 - 21:59

Naja, es gibt solche und solche Tage ;-)
Bei uns ist es beim Lachs- Angeln meistens so, das wir wenn wir an einem Tag keinen Lachs landen konnten dann am nächsten Tag 2 fangen bzw. wenn wir am Ende der Woche hochrechnen, haben in 7 Tagen 7 Fische.
Ob da jetzt irgendwas überwiegt kann man nicht sagen beim Meeresfischen. Es kommt meiner Meinung nach oft auf das Jahr drauf an. Wenn wir z.B. Thunfisch angeln, gab es ein Jahr da hatten wir in 14 Tagen gerade mal 3 kleine Fische. Ein Jahr später hatten wir an den gleichen Stellen in 14 Tagen 15 Fische und somit selbst unter den einheimischen Anglern die besten Fangerfolge. Oftmals kommt es auch auf die Köder drauf an. Es kann z.B. sein, dass du mit großen Wobblern im Mittelwasser fischt und die Fische grade am Grund kleine Fischchen fressen.
Wenn mehrere Angler da sind, sollte man sich am besten an denen orientieren (natürlich nur, wenn die Fische fangen ;-) )

Bestes Beispiel heute. Ich war zum ersten Mal mit Wathose los an einem angeblichen Hotspot. Ich habe dort auch öfter mal Fliegenfischer gesehen.

Wenn das ein bekannter HotSpot ist, dann ist es ja logisch, das du nicht der einzige Angler dort bist, es kann auch sein, dass vorher schon Angler da waren

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Tom Rustmeier
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Re: Angelerfolge

Beitragvon Tom Rustmeier » 11.12.2011 - 10:46

ademischko hat geschrieben:Moin Leute,

also ich würde unbedingt mal wissen wollen, wie die Erfolge an den Angeltagen bei den meisten so aussieht, wenn im Meer geangelt wird. Überwiegen eher die Tage, an denen man nichts fängt oder die, an denen man etwas fängt? Zusätzlich die Information, bei welcher Methode es wie aussieht. Ich habe so langsam das Gefühl, das ich ein ganz falsches Bild vom Angeln habe oder ich bin einfach noch nicht erfahren genug und mache viel falsch. ^^ Hoffentlich schreibt überhaupt jemand was zu dem Thema, wer gibt schon gern zu, dass er nichts fängt.

Bei mir ist das so, dass die Tage an denen ich nichts fange überwiegen. Schlimmer noch, ich fange fast nie etwas :(. Beim Spinnfischen z.B. habe ich noch nie etwas gefangen, bis auf einen Hornhecht und dabei habe ich es nicht gerade selten probiert. Ich war anfangs eigentlich NUR mit dem Spinnfischen beschäftigt von Seebrücken und Molen aus. Eine Mefo habe ich bisher noch nie gefangen :D Beim Grundangeln vom Boot aus, hatte ich bisher am meisten erfolg, vom Land habe ich hin und wieder mal einen Fisch gefangen aber meistens untermaßig oder sie waren gerade so groß, dass ich sie mitnehmen konnte. Beim Pilken hatte ich nur mäßigen Erfolg bisher, habe ich aber auch noch nicht sehr oft probiert. Aber wie gesagt, die Tage an denen ans Wasser fahre und ohne Fisch zurück komme, überwiegen total. Bestes Beispiel heute. Ich war zum ersten Mal mit Wathose los an einem angeblichen Hotspot. Ich habe dort auch öfter mal Fliegenfischer gesehen. Ich war von 14:30 - ca. 16:10Uhr dort. Habe erst ein wenig mit Sbirolino und einem knapp 2,5m langem Vorfach, wo am ende ne Fliege dran war, versucht und dann gewechselt auf Blinker. Habe verschiedene ausprobiert von 20-24 gr. NIX ^^. Also wieder ab nach Hause.

Der Grund, warum ich das wissen möchte ist der, dass immer wenn ich Berichte lese oder sontiges, kommt es so rüber, als würde jeder IMMER Fische fangen. Liegt das einfach nur daran, dass über Misserfolge nicht geredet wird oder ist das tatsächlich so? :D

Ich würd mich über ein paar ehrliche Antworten freuen.
Gruß ademischko



Klares Anfängerstadium. Du weißt nicht ob es richtig ist was du dort machst. Geht und ging jedem so. ;)


Das wichtigste beim Fischen ist Ausdauer. Gerade beim Meerforellenfischen. Da kann es schon mal passieren das du 10 Stunden im Wasser gestanden hast und nix ist passiert.

An anderen Tagen beisst nach 10 Minuten der erste Fisch und du fängst den ganzen Tag immer mal wieder was.

Wer nach einer oder zwei Stunden wieder nach Hause geht wird nie richtig fangen. ;)

Beim Bootsangeln heißt es die Fische zu suchen. Beisst an der einen Stelle nix fahre ich zur anderen und probiere es dort.

Deswegen ist eine sehr gute möglichkeit die Fische zu finden das Schleppfischen. Möglichst alle Wassertiefen abdecken und dann schauen wo die Fische beissen.
Chronisch unterfischt..... :-(


In diesem Sinne

Petri Heil
und Grüsse aus Kiel

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dupermann2
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Beitragvon dupermann2 » 11.12.2011 - 14:13

@ademischko

Tom hat vollkomen Recht. Kurz am Wasser auftauchen, Fisch fangen anschließend besackt nach Hause fahren ist ein Wunschdenken der Anfänger - klappt höchstens am Puff aber am Meer zu 99 % nicht.
Versuche dir Zeit zu nehmen. Wenn du auf Meerforellen erfolgreich sein willst hilft dir nur Geduld, Übung und Gottvertrauen in das was du tust.
Ich persönlich würde in diesr Jahreszeit es nicht mit der Fliege probieren. Das Wasser ist Schweinekalt und wenn sich die Trutte die Mühe macht ner Beute nachzusteigen dan muss sich für Sie der Energieverbrauch auch auszahlen d. H die Köder können ruhig größer sein als ein Garnelenimitat. Versuche es mit Blinkern in Schockfarben und nehme ausreichend Zeit mit den im Winter überwiegen leider die Schneiderstunden. Gleiches gilt für das Grundangeln. Im Uferbereich und damit im Kalten Flachwasser ist kaum Nahrung zu finden - versuches es Weiter draussen mit dem Boot oder ner vernünftigen Brandungsrute und wie Tom schon richtig geschrieben hat - " Suchet so werdet Ihr finden".
Ps Aufmerksam Angelzeitschriften lesen oder in Foren nachschauen wie andere zu Ihrem Erfolgen kommen erspart dir eine Menge Schneidertage
an dehen du nur rumexperimentierst anstatt zu fischen.
Aber an fischlosen Tage wirst du dich auch als Kenner und Könner gewöhnen müssen - aber anders würde mir persöhnlich Angeln keinen Spaßmachen denn die Herausforderung ist der der Grund unseres Handelns und nicht der fortwährende Erfolg .... :roll:
,, Ein Stein im Wasser ist mehr Wert als alle Steine im Weg''

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Re: Angelerfolge

Beitragvon ademischko » 11.12.2011 - 21:03

Danke ersteinmal für die Tipps :)

Thuni hat geschrieben:Wenn das ein bekannter HotSpot ist, dann ist es ja logisch, das du nicht der einzige Angler dort bist, es kann auch sein, dass vorher schon Angler da waren


Ich wollt damit eigentlich nur unterstreichen, dass das ein HotSpot ist, da dort öfter mal Angler gesehen werden und im Internet überall der HotSpot genannt wird :)

Tom Rustmeier hat geschrieben:Klares Anfängerstadium. Du weißt nicht ob es richtig ist was du dort machst. Geht und ging jedem so. ;)


Da bin ich ja beruhigt :D

Tom Rustmeier hat geschrieben:
An anderen Tagen beisst nach 10 Minuten der erste Fisch und du fängst den ganzen Tag immer mal wieder was.

dupermann2 hat geschrieben:Aber an fischlosen Tage wirst du dich auch als Kenner und Könner gewöhnen müssen - aber anders würde mir persöhnlich Angeln keinen Spaßmachen denn die Herausforderung ist der der Grund unseres Handelns und nicht der fortwährende Erfolg .... Rolling Eyes


Nun beim Spinnfischen hatte ich allerdings bisher IMMER Pech und andauernd ohne Fisch nach Hause zu gehen und soo viel Zeit zu investieren macht manchmal dann doch keinen Spaß mehr. Also wenn ich wenigstens ab und zu mal was fangen würde beim Spinnfischen... Ich könnt auch sehr gut damit leben mal mehr und mal weniger zu fangen..aber so garnichts zu fangen ist kacke :D Aufgeben kommt aber nicht in Frage :D Es gab auch schon viele Tage an denen ich 4-6 Std. am Wasser stand und NUR geblinkert habe und trotzdem nichts kam. Deswegen hatte ich mir Gedanken drüber gemacht, ob halt von Misserfolgen überhaupt nicht geredet wird und man wirklich nur sehr selten so etwas fängt. Naja heißt wohl einfach weiter probieren :D

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Beitragvon Nobody » 11.12.2011 - 21:28

Hallo Erfolgloser :oops: (Spaß)
wenn wir alle Berichten würden wann wir los waren und nix gefangen haben, würde das Forum von platzen. :lol: :lol:

Also glaub mal das ich und viele Angler schon oft genug ohne Fisch Kontakt
nach Hause gefahren sind.... bei mir sind es mal ca 400 km ein Weg.
[font=Tahoma][/font]Ich Angel nicht um satt zu werden, sondern zum Spaß am Sport

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Beitragvon RudivomSee » 11.12.2011 - 22:33

Nicht umsonst heißt es bei der MeFo, Fisch der 1000 Würfe....
ich bin 5x 800 Km gefahren und hatte nichts gefangen. Es ist schon hartes Brot sich bei bis zu -4° acht bis zehn Stunden im Wasser aufzuhalten und Wurf für Wurf, bis der Arm schmerzt durchzuziehen. Irgendwann platzt der Knoten und du wirst für all die Mühe belohnt auch wenn es bei der ersten eine 39er war und ich sie wieder Ziehen lies aber es war ein erhebendes Gefühl......
Ich bin wie ich bin; die einen kennen mich, die anderen können mich!!!
http://www.soester-angelverein.de/

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Beitragvon cohosalmon » 12.12.2011 - 20:40

Du vermutest absolut zu Recht, dass Angler nur Erfolge berichten. Ist doch auch langweilig ueber NICHTS zu berichten und auch langweilig zu lesen. Davon mal abgesehen waere es aber durchaus hilfreich aus dem NICHTS-Bericht zu lernen. Bekanntlich lernt man immer aus Fehlern am meisten.

Regelmaessige Fangerfolge stellen sich erst mit Erfahrung an einem Gewaesser ein. Je groesser das Gewaesser, um so schwerer und laenger dauern wird es bis man das Gewaesser beherrscht. Ich habe als Kind angefangen an einem kleinen Baggersee bei Dresden zu angeln. Es war ein schwer beangelter kleiner See und die Fische waren verwoehnt und launisch. Das erste Jahr war ein kompletter Misserfolg auf egal was fuer Fische. Im 2. und 3. Jahr ging meine Fangquote steil nach oben und im 4. Jahr konnte ich fast zu jeder Jahres und Tageszeit einen ordentlichen Fisch fangen - natuerlich unterschiedliche Fischarten zu unterschiedlichen Zeiten. Ich gewan sogar regelmaessig Angelwettkaempfe an meinen Gewaessern. Ich hatte einfach die Gewohnheiten und Launen der Fische erlernt.

Meine Jugendjahre verbrachte ich am Rhein in NRW und der Umstieg zu der Grossflussangelei war nicht ohne Probleme. Fast alles was ich bis dahin gelernt hatte, musste neu sortiert werden und angepasst werden. Nach unendlich vielen Haengern und Abrissen und nassen Fuessen und frustierten Stunden an der Schifffahrtsautobahn Rhein, fing ich im 2. Jahr an zu fangen. Ich machte mir Notizen nach jedem Angeltag - Tageszeit, Koeder, Wasserstand, Wetter, Beiszeit etc. Bald sah man Verhaltensmuster der Fische und nach 2-3 Jahren konnte ich voraussagen ob es sich ueberhaupt lohnte an einem bestimmten Tag loszugehen. Wenn ich ging, und dass war immer noch oft, war ich sicher das ich meinen Zielfisch bekam. Ich haette eine Fanggarantie geben koennen.

Als ich dann vor 10 Jahren an die Pazifikkueste Kanadas kam, nuetzte mir fast nichts von meinen Baggersee oder Flussangelerfahrungen. Was mir nuetzte war das Wissen um die Notwendigkeit die neuen Gewaesser zu studieren und zu lernen. Man kann das wie ich in der Vergangenheit selber mit viel Fleiss und Schweiss machen - aber Alter macht bekanntlich auch weise. Ich befreundete mich schnell mit einem Einheimischen, der sein Leben lang auf Vancouver Island geangelt hat und er nahm mich mit und ich fragte Loecher in sein Boot. Was mich alleine wahrscheinlich Jahre gedauert haette (sehe das von anderen Neulingen die es alleine versuchen), das Lachs- und Heilbuttfischen im Pazifik zu erlernen, wurde durch den Erfahrungstransfer vom meinem Freund und Mentor Gary auf paar Monate verkuerzt und ich wurde in erstaunlich schneller Zeit in der lokalen Szene als ein Erfahrener anerkannt.

Du willst die Ostsee meistern? Hier meine Tips"

1) Suche Dir einen erfahrenen Ostseeangler, der Dir die Grundlagen beibringen kann, bis Du selber ein Gespuer fuer wann und mit was entwickelst. Manche Orte haben Guide Services - das Geld fuer einen guided Trip kann sehr gut angelegt sein wenn man schnell viel lernen will von den Besten.

2) Mache Dir Notizen ueber JEDEN Angeltag, erfolgreich oder erfolglos und werte diese Notizen aus am Ende jeder Saison. Es wird Dir nach 1-2 Jahren wie Schuppen von den Augen fallen wie berechenbar Angeln sein kann. Es gibt gute Gruende warum 10% der Angler 90% aller Fische fangen. Die haben es 'drauf und haben den Zyklus verstanden und spielen einfach innerhalb der Parameter. Jeder koennte das wenn er nur entsprechend Zeit und Muehe investiert. Guides machen ein Geschaeft daraus und fuer sie lohnt sich die Muehe noch viel mehr. Die sind wahrscheinlich die beste Wissensquelle wenn Du an sie herankommen kannst.

ademischko
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Beitragvon ademischko » 12.12.2011 - 22:35

Ich danke dir für den Beitrag cohosalmon. Ich werde versuchen mich an deine Tipps zu halten. Wahrscheinlich erhöht man die Fangquote wirklich nur dadurch, dass man das Gewässer richtig gut kennt oder wie du sagtest, es beherrscht. Genickt und kapiert.

ademischko
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Beitragvon ademischko » 15.12.2011 - 22:09

Trotzdem nervt es mich, das ich heute schon wieder als Schneider nach hause ging.. Wieder nicht ein einziger Biss.. bah..

Colin mag Barsche
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Beitragvon Colin mag Barsche » 26.12.2012 - 22:12

Hi ademischko.
Bin auch Anfänger und lass dir sagen, aller Anfang ist schwer.
Würde dir auch mal das Binnengewässer empfehlen!
Dort ist mit Spinner oft ein Barsch zu holen! :fisch:
Auch wenn sie nur klein sind, man hat was gefangen!!!! :D
Das ist dann ein tolles Gefühl was gefangen zu haben!

Mir ging es aber auch mal so, dass ich ein Wochenende mit einen Kumpel geangelt habe. Habe nur Sachen versengt!
Wir waren halt zur falschen Jahreszeit am falschen Ort!
So kann es gehen!

Dir weiterhin viel Erfolg auf einen Fisch!!
LG
No Fishing-No Life!!
Team Pfalzcarp
http://www.pfalzcarp.de
Team Mivardi Deutschland

Küsten-Kind
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Beitragvon Küsten-Kind » 28.12.2012 - 7:52

Moin!
Das ganze ist jetzt etwas über ein Jahr her...
Hat sich was geändert?
Mir ging es am Anfang übrigens genau so, an Mefos war nicht zu denken, dann habe ich aber irgendwann verstanden, wie es geht und jetzt fange ich tatsächlich fast immer meinen Fisch, wenn ich losgehe.

Melde dich doch mal, wenn du luast hast ma mitzukommen. Irgendwas im Kieler-Raum sollte man hinbekommen...
Gruß