Meine grösste Bachforelle


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10er
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Beitragvon 10er » 16.03.2009 - 21:54

Die größte die ich bis jetzt gefangen habe hatte 66 cm (mehr glück wie verstand :lol: ).
Der schnitt in Amper / Amperkanal liegt so bei 34-37cm.
F..k SEX DRUGS & ROCK´ n ROLL es Lebe FENSTALN SCHMEITZLA & VOIKSMUSIK the Bavarian Way of Life

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Beitragvon elBingoOS » 20.03.2009 - 16:56

Meine hatte 63cm, bis JETZT!!! :D
Ich fange jedes Jahr meine Bachforellen.
Bei uns liegt der schnitt bei 32/34cm, aber ich fange jedes Jahr so eine Handvoll Forellen die über 50cm sind.
Bild

Hecht-Kanone
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Beitragvon Hecht-Kanone » 11.07.2009 - 23:32

Petri Heil
Lust auf Mee(h)r !!!

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Beitragvon hechtspringer » 29.07.2009 - 23:19

meine grösste war bis jetzt auch knapp 45cm, aber im schnitt sind sie eher zwischen 25 und 30 cm. also du siehst, niemand fängt nur grosse schweige den riesen^^

gruss tobi
[font=Comic Sans MS]Alles eine Frage der Technik[/font]

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Beitragvon Holger Wulf » 30.07.2009 - 9:41

Meine größte BaFo habe ich leider nie genau gemessen, peinlich, peinlich, aber wahr. Sie war zwischen 60 und 70 cm lang und wurde Opfer eines Mepps Aglia. Fangort war ein kleiner Fluss, ca. 60 km westlich von Gällivare/Schweden.
Angeln, angeln, angeln und auch mal an die Leser denken!

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Beitragvon rhinefisher » 30.07.2009 - 13:29

Meine lagen zwischen 72 und 80 - waren rund ein Dutzend in der länge.
Leider alle in der Düssel gewildert... .
Da war das nicht schwer - sich nicht erwischen zu lassen schon eher.
Ansonsten hatte ich einige so 10cm darunter, aber ne BaFo mit ü70 zu erwischen (ich meine unter "Realbedingungen"..), war mir nicht vergönnt.. .
Petri!

Vielleicht fange ich demnächst in der Möhnesperre eine fette Seeforelle - da mache ich dann die ü80er BaFo draus.. :D .
DEUS LO VULT !

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Beitragvon Raubfischer92 » 02.08.2009 - 17:59

Ich konnte letzte Woche eine BaFo von genau 50cm fangen, Köder war eine kleine Trockenfliege.
G-Loomis Fear no fish

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Beitragvon Tobi K. » 02.08.2009 - 19:55

Gratulation

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Beitragvon der-raubfischer » 02.08.2009 - 23:05

Bei uns ist die Durchschnittsgrösse mit ca. 25cm relativ schlecht. Mein PB liegt bei 42, mir ist jedoch auch schon eine Kapitale von geschätzten 60 cm wieder ausgeschlitzt.

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Beitragvon zanderman1995 » 03.08.2009 - 12:26

also meine größte war 40 cm groß und das war meine erste die ich gefangen habe nachdem ich meinen angelschein gemacht habe das war ein richtig schöner drill muss ich sagen. Mal gucken ob ich das noch topen kann. Naja geh jetzt erst mal demnächste auf zander.

Petri Heil

Gruß Jonas

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Beitragvon wolfgang » 03.08.2009 - 16:02

Vor ca. 30 Jahren war ich mal der Meinung, meine größten Bachforellen wären 74 und 71cm lang gewesen.........
Die Forellen waren schon so lang, aber aus heutiger Sicht bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich dabei um Meerforellen gehandelt hat.
Die Existenz von Meerforellen in diesem Gewässersystem wurde damals offiziell negiert.
Einige Jahre später wusste man das dann besser.
Diese Nachricht entspricht dem deutschen Forenreinheitsgebot von 2005, besteht aus 100 % chlorfrei gebleichten, FCKW-freien, wiederverwendbaren, geschmacksneutralen, nicht genmanipulierten Bits und ist frei von jeglichen Editierungen!©

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Beitragvon rhinefisher » 03.08.2009 - 16:24

Hi! Wieder mal ein interressanter Gedanke; anfang der 70er konnte ich in den Bächen meiner Umgebung jeden Winter "Steelheads" beobachten.
Das waren keine Regenbogner aus einer Zucht - die sahen ganz anders aus, so als hätten sie tatsächlich einige Jahre im Meer verbracht.
Die Bachforellen habe ich immer Spätherbst/Winter gefangen - das stimmt mich jetzt doch nachdenklich... :-S .
Andererseits war die Wasserqualität der Düssel zwischen Erkrath und Rhein dermaßen mieserabel - ob da irgendwas lebend durch gekommen wäre..?
:-S :-S :-S
Petri!
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Beitragvon Maffong » 03.08.2009 - 16:29

Ich hab vor 2 Tagen meine drittgrösste BaFo gefangen, die sich allerdings wieder mal nicht mit euren messen kann... 29,5cm
Schaut doch mal vorbei: http://stickbugdiver.blogspot.com/

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Beitragvon wolfgang » 03.08.2009 - 21:11

rhinefisher hat geschrieben:Hi! Wieder mal ein interressanter Gedanke; anfang der 70er konnte ich in den Bächen meiner Umgebung jeden Winter "Steelheads" beobachten.
Das waren keine Regenbogner aus einer Zucht - die sahen ganz anders aus, so als hätten sie tatsächlich einige Jahre im Meer verbracht.
Die Bachforellen habe ich immer Spätherbst/Winter gefangen - das stimmt mich jetzt doch nachdenklich... :-S .
Andererseits war die Wasserqualität der Düssel zwischen Erkrath und Rhein dermaßen mieserabel - ob da irgendwas lebend durch gekommen wäre..?
:-S :-S :-S
Petri!



Meerforellen sind wesentlich härter und vitaler als oft angenommen wird, vor allem findiger als Lachse um Aufstiegsmöglichkeiten zu finden.
Manche, in dem Falle allerdings küstennahe, kleine Aufstiegsgewässer haben im Unterlauf, wenn man davon bei den wenigen Kilometern Lauflänge überhaupt sprechen kann, den Charakter eines schlammigen stinkenden Abflußgrabens.

Bei Bachforellenfangmeldungen von Fischen über 70cm, die aus Gewässern stammen, welche in Verbindung mit größeren Flüssen stehen, die nach Norden entwässern bin ich immer vorsichtig, beziehungsweise habe ich gewisse Zweifel.

Um nochmal auf "mein Gewässer" zu kommen, damals fand auch mal eine Bestandskontrolle mit dem Elektrogerät in diesem Gewässer statt.
Dabei fielen 2 Fische besonders auf, der eine war 83, der andere gar 89 cm lang, beide waren, soweit man das auf dem schlechten s/w-Foto erkennen konnte, ziemlich "blank".
Ich dachte sofort an Meerforellen, allerdings wurde damals mein Gedanke von den Gewässerverantwortlichen abgewiesen.

In einem stromab liegenden Nebenbach dieses Gewässers, es handelt sich hierbei um einen wirklich sehr kleinen Bach, wurden in diesen Jahren ständig "Bachforellen" in Längen von über 80cm gefangen und zur Meldung gebracht.
Diese Fische führten einige Jahre die Rekordlisten der ehemaligen DDR an.
Erst Jahre später nahm man von offizieller Seite wahr, was bis dahin angeblich nicht sein konnte, nämlich, dass es Meerforellen waren.

Spricht man in der Region mal mit älteren Leuten, so stellt man fest, dass es dort auch früher schon einen regen Meerforellenaufstieg gab.
Leider hatte sich in der Region um dieses Bächlein eine bestimmte "Tradition" der Fischräuberei herausgebildet, da man sich der Tatsache des Unrechts bewusst war, behielt man das Wissen um diesen Aufstieg lange für sich. Auch heute gestalten sich Gespräche mit den Einheimischen über das Gewässer als sehr schwierig. Mit den Folgen dieser unseligen "Tradition" haben wir noch heute zu kämpfen, man muß dieses Gewässer ganz massiv bewachen.
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Beitragvon Flyfisher » 04.08.2009 - 21:37

Hallo,
mein persönlichen Rekord habe ich vor ungefähr 1,5 Wochen gefangen,
52cm,
zwei Tage später habe ich eine 46er auf die Fliege gefangen!
Und das,obwohl der durchschnitt um die 20-30cm liegt!
Alkohol ist keine Lösung,

es ist eine Verbindung aus Kohlen-,wasser- und Sauerstoff
;)