Groote Vliet


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Groote Vliet

Beitragvon PetrijüngerDomenic » 19.07.2013 - 15:17

Hallo, kennt jemand den Groote Vliet in Holland in der nähe vom Ijselmeer ?
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Beitragvon Schimpi » 19.07.2013 - 15:52

Kenne ich. :D
Was willste denn wissen ?
Wir müssen eindeutig aufhören so wenig zu angeln !!!

P.S.: Diese Info wurde auf 100% recycelten Datensätzen geschrieben und ist nach der Löschung sämtlicher Buchstaben und Zahlen erneut verwendbar.

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Beitragvon PetrijüngerDomenic » 19.07.2013 - 15:56

Bin da jetzt eine Woche mit meinen Eltern :)

Das heißt eine Woche durch fischen ;)

Wie sind deine Erfahrungen bis jetzt ?
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Beitragvon Ulli3D » 19.07.2013 - 16:01

Bleib da weg und geh in die Polder rundherum. Ich weiß nicht, wie oft ich da schon durchgeschleppt habe, einmal eine Brasse vom Typ Klodeckel gehakt, sonst nichts.
Petri aus Sankt Augustin
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Beitragvon Schimpi » 19.07.2013 - 16:05

Du wirst jetzt im Moment gaaaanz schlechte Karten haben mit dem fischen in den Poldern.
Aus sicherer Quelle habe ich erfahren, dass die Polder extrem zugegrünt sind.
So schlimm wie dieses Jahr war es wohl schon lange nicht mehr mit den Wasserpflanzen. Du wirst viel nach gut befischbaren Stellen suchen müssen.

Da wie überall in den europäischen Gefilden der Sommer spät aber recht heftig kam, ist im Moment ein ziemliches Pflanzenspektakel am Start.

Die breiten und etwas tieferen Polder kann man noch einigermaßen befischen. Bei den schmalen, flachen Poldern wirds kritisch.
Wir müssen eindeutig aufhören so wenig zu angeln !!!

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Beitragvon PetrijüngerDomenic » 19.07.2013 - 16:08

Ich habe ein Boot zur Verfügung und wir haben ein Häuschen direckt am Kanal mit eigenem Anleger, das heißt wenn wir auf der Terasse sitzen wollte ich Angeln (abends), tagsüber ein bisschen mit dem Boot raus und mal gucken was so unter den Brücken geht, bei 7 Tagen dachte ich 2 Tage anfüttern morgens uns abends 2,5 kilo und dann ab Tag 3 Ruten mit Grundblei und einen Köderfisch raus :)
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Beitragvon Schimpi » 19.07.2013 - 16:19

Probieren geht über studieren. ;)

Der groote Vliet wird eigentlich von extremen Wasserpflanzen weitgehend verschont.
Da kannst du es schon mal versuchen. Wenn du es auf Karpfen abgesehen hast, kannst du es durchaus im groote Vliet versuchen. Sind öfters Karpfenangler da. Wenn du fütterst, macht es duch aus Sinn auch mal nen Köderfisch in der Nähe zum Futterplatz zu platzieren. Falls Kleinfisch angelockt wird, sollte auch der Räuber nicht fern sein. ;)
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Beitragvon PetrijüngerDomenic » 19.07.2013 - 16:30

Ich habe es auf den Räuber abgesehen, meinst du da sind 10 Kilo in 2 Tagen zu viel ?
Also 1. Tag Morgens 2,5 kg Abends 2,5 kg
2. Tag Morgens 2,5 kg Abends 2,5 kg
3. Tag mit dem Angeln beginnen.
Und dann für Tag 4, 5 und 6 zwischendurch nochmal was reinschmeissen.

So war mein Plan ist das ok ?
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Beitragvon PetrijüngerDomenic » 19.07.2013 - 17:57

Schimpi, oder ?
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Beitragvon Schimpi » 22.07.2013 - 9:19

Mit was fütterst du denn Räuber an ?
10 Kilo Köderfische ???
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Beitragvon -Matze- » 23.07.2013 - 16:52

Vor allem freuen sich unsere Holländischen Freunde nicht sonderlich darüber, wenn übermäßig gefüttert wird... :-@

Der Hecht ist eh zur Zeit überall - meistens näher als man denkt...
Würde auch nicht erst nach 3 Tagen anfangen, die Köder neben das Futter zu legen... Sondern direkt, dafür bist du ja schließlich dort^^

Ein holländischer Kumpel von Schimpi und mir sagt immer, ein Köder fängt nur dann, wenn er im Wasser ist! :supercool:

In diesem Sinne
Petri Heil

Gruß
Matze

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Beitragvon PetrijüngerDomenic » 24.07.2013 - 4:17

Ok dann werde ich einen Köderfisch anbieten :)

Ja es gibt ein bestimmtes Futter für Raubfisch von TopSecret

Petri !!! :-)
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Beitragvon Rheindorfer » 26.07.2013 - 23:07

Bevor Du da anfütterst, erkundige Dich, ob es erlaubt ist...

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Beitragvon Ulli3D » 26.07.2013 - 23:19

Anfüttern ist erlaubt aber, es sind Gewässer mit wenig Strömung und da kommt, wenn da jeder Angler in ein paar Tagen 10 Kilo verfüttert, eine Unmenge an Dünger, der von den Fischen nicht genutzt wird, ins Wasser.
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Beitragvon andal » 27.07.2013 - 9:31

Es ist an und für sich hinlänglich bekannt, dass sich über 80% der Fische auf weniger als 20% der Wasserfläche verteilen. Daraus folgt, dass man bei großen und vielgliederig zusammenhängenden Gewässern jede Menge Energie in die Auffindung der Fische investieren muss. Irgendwo irgendetwas futterähnliches ins Wasser zu werfen, in der Hoffnung die Fische kommen dann schon, weils gar so lecker duftet, ist dagegen blanker Unfug!
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.