Diskussion um Tageskartenpreise


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Beitragvon Baetis » 06.03.2009 - 10:37

@ andal : Dan werden hier aber die falschen verurteilt ! Dan sollte man über die privatleute streiten die ihre Gewässer so teuer wie irgendmöglich an Vereine verpachten und nicht über die Fischer die dort fischen !
Egal ob Fliegenfischer oder Spinnfischer !
Rettet die Würmer fischt mit der Fliege !
Beste Grüße von einem überzeugten Schonhakenfischer

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Beitragvon andal » 06.03.2009 - 11:10

Ein zu hoher Preis für eine Sache, oder Dienstleistung und sei sie noch so qualitativ hochwertig, hat immer mehrere Gründe:

-Anbieter, die den Kragen nicht voll bekommen.
-Kunden, die wahllos kaufen.
-Anbieter, die dem allgemeinen Hochpreistrend folgen (müssen).
-Kunden, die hohe Preise haben wollen, damit sie sich damit brüsten können, was -sie doch für gespickte Ferkel sind.
-Anbieter und Kunden, die sich per Höchstpreispolitik gegenüber durchschnittlichen -Einkommensempfängern abschirmen wollen. Man ist ja etwas besseres!
-Dazu noch eine Politik, die all dem Vorschub leistet.

Jetzt suche sich jeder den Schuh aus, von dem er meint, dass er ihm passt!

Dumm nur, dass es auch Beispiele gibt, wie man ohne solche Wackersteine im Weg vorwärts kommt. ;)

Mit solidarischem Gruß... da Andal :grinsevil:
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Baetis » 06.03.2009 - 11:26

Das sind ein paar Gründe !
Nur finde ich auch das z.B. die 33 € für 12 km Mangfallstrecke gerechtfertigt sind !
Und wie schon oft geschrieben hier keiner muß an solchen Gewässern fischen !
Ich gehe auch nicht nach Österreich weil ich die Preise zu hoch finde obwohl ich es mir einmal im Jahr leisten könnte trotz das ich nicht zu den besserverdienern gehöre !
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Beitragvon Blubb » 06.03.2009 - 11:27

@Flo
Da wird nicht mehr so besetzt? Um so besser, ich hatte das nur mal wo aufgeschnappt. Sollen wir da Anfang Mai mal aufschlagen und einen Tag fischen?
Hab deine Handynummer nicht mehr, hab das Handy mal wieder gewassert.
Kannst dich ja mal melden wenn du meine Nummer noch hast.

Ich halte mich jetzt hier raus, gegen den Starrsinn kommt man nicht an, aber ich werde nach wie vor mein Geld in Angelgerät und Tageskarten investieren und bitte nochmal jeden, den Wert seiner Angelausrüstung zu schätzen und sich dann zu überlegen, ob man sich nicht etwas lächerlich vorkommen sollte, wenn man über Tageskartenpreise von 33Euro meckert.
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Beitragvon Baetis » 06.03.2009 - 11:47

@ Fabi : also dan lass uns mal an nem sooo teuren Gewässer fischen :D
Hast ne pn von mir bekommen !

Gruß
Flo
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Beitragvon Elzfischer » 06.03.2009 - 12:28

Also meiner Meinug nach finde ich es gerechtferttigt wenn mal 30 Euronen für eine Tageskarte für ein Gewässer mit gutem Fischbesatz zahlt. Qualität hat halt ihren Preis. Aber auf Dauer würde ich das zwar nicht zahlen , aber dafür gibt es ja meist Jahreskarten oder die Vereinsmitgliedschaft. Ein Punkt der mich wütend macht ist, wenn eine kleinere Gruppe von Personen sich riesige Gewässerabschnitte durch Privatpacht unter den Nagel reissen ,an diesem Gewässer so gut wie gar nicht Fischhege betreiben und dann dort nur einmal oder zweimal im Jahr fischen gehen. Auf der anderen Seite "schlagen" sich ca 100 Vereinsmitglieder um einen verhältnismäßig kleinen Gewässerabschnitt. Hier in der Umgebung von Freiburg gibt einige Fälle dieser Art.

Gruß Simon
Das Beste ist gerade genug für mich!

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Beitragvon lounger » 06.03.2009 - 21:57

Hm ... dann vielleicht auch mal provokant (bezieht sich auf Gerd):
Es mag zwar manchmal so aussehen als ob Geld, die Welt regiert .. aber wir leben in einem Land in dem doch möglich ist auch Interessen politisch Gehör zu verschaffen. Manchmal dauert es lange, gelegentlich klappt es nicht und sehr oft finden sich einfach nicht genügend Leute, die ihre Interessen artikulieren.

Pech gehabt - das ist halt nichts was eine Gesellschaft akzeptieren muss.
(Da hilft auch das alte Spiel: Man versetze sich in die Situation dessen über dem man redet: Was würde einem als leidenschaftlicher Angler und nicht begüterter Mensch, der vielleicht noch ein bisschen mehr Zeit hat, am viel helfen das Leben zu ertragen, klar ... angeln.)

Und aus meiner persönlichen Erfahrung ist es etwas woran man in seinem Umfeld, also auch im eigenen Angelverein oder als mündiger Konsument Missfallen oder konstruktive Kritik äußern sollte. Nur so gibt es Fortschritt und positive Veränderung. Das es woanders besser geht, muss dem leidigen Geschwätz von den Zuständen, die nun mal so sind und an denen man eh nichts ändern kann, meiner Meinung nach immer entgegen gehalten werden.

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Beitragvon Blubb » 06.03.2009 - 22:16

Hi Lounger,

Du sagst man sollte es allen ermöglichen, mehr zu angeln. Es ist ja nicht so, dass es anderen verwehrt wird. Es sind nur eben nicht alle Gewässer für jeden zugänglich. Es gibt genug günstige Gewässer, dass sind dann nunmal nicht die hochkarätigen Salmonidengewässern, aber ich finde nicht, dass jeder einen Anspruch darauf hat, dort zu fischen. Wenn man durch Tageskarten/Vereinsmitgliedschaft diesen Anspruch erwerben kann - super. Wenn nicht - Pech gehabt. Ich glaube, dass muss die Gesellschaft akzeptieren.
Jeder darf alles und nichts ist vom Preis abhängig - das Ideal des Sozialismus. Nur ist mir kein Beispiel bekannt, das widerlegt, dass nicht einige gleicher als andere waren und mehr Rechte hatten.

Grüße
Fabian
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Beitragvon lounger » 07.03.2009 - 0:21

"Jeder darf alles und nichts ist vom Preis abhängig"
Das habe ich nirgends geschrieben. Ich schreibe nur, es sollte weniger vom Preis abhängig sein und damit breiteren Bevölkerungsgruppen möglich sein.
Das bedeuetet aber auch, das alle weniger (!) dürfen, da eine nachhaltigere Bewirtschaftung der Gewässer notwendig wäre (auch weil weniger Geld für Besatz da ist).

Ich habe weiter oben schon mal was zu Ostdeutschland, den USA und Dänemark geschrieben. Jenseits des Bayrischen Waldes in Tschechien gibt es alle exellenten Fliegenstrecken im Rahmen von Verbandskarten. Dies bedeutet für Kinder billig, für Tschechen erschwinglich und für Touristen ein bisschen teuerer.
@blubb Nicht das Du auf die Idee kommst das sei ein sozialistische Erbe - das ist in Kanada und den USA exakt genauso 8), da gibt es sogar noch eine Zwischenstufe "state residents".

Ich denke halt nicht, dass jeder unbegrenzt überall fischen darf/sollte. Aber es gibt auch andere funktionierende Regulierungsmechanismen für schöne Strecken und gute Bestände, die weniger auf Geld setzen.
Zudem würde das, was oben beschrieben wird
wenn eine kleinere Gruppe von Personen sich riesige Gewässerabschnitte durch Privatpacht unter den Nagel reissen ,an diesem Gewässer so gut wie gar nicht Fischhege betreiben und dann dort nur einmal oder zweimal im Jahr fischen gehen

also Ausschluß der breiten Bevölkerung von einem öffentlichen Gut und dafür halte ich Natur und damit auch Gewässer (ist das sozialistisch?? :oops: ) halt einfach nicht funktionieren.

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Beitragvon rhinefisher » 07.03.2009 - 7:38

Hi! Besser kann man es kaum formulieren - in diesen Sinne; Petri Genosse lounger :dance:: .
Man kann etwas ändern; das Bessere ist ja der Feind des Guten.. .
Man sollte sich nur von dieser ganz selbsverständlichen Akzeptanz mittelalterlicher Strukturen freimachen - es hat wenig mit Sozialismus zu tun, wenn ich es nicht mag das Einzelne ganze Landstriche in diesem Lande ihr eigen nennen, bloß weil ein Vorfahre beim Kopf abschlagen etwas besser war als die Anderen.
Das ist kein Sozialneid, sondern eine Frage der Gerechtigkeit - Gewässer und Wälder sind öffentliche Güter.
Wenn ich höre, daß sich der Prinz das Recht auf s Schleppen für sich alleine beansprucht und der Pöbel bloß vom Ufer fischen darf..... da bin ich sofort auf der Suche nach dem Stadttor und ner Tüte Nägeln.... .
Petri!
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Beitragvon Blubb » 07.03.2009 - 13:50

Gewässer und Wälder sind öffentliche Güter? Da muss ich aber bisher was verpasst haben. Erklär mal dem Förster, dass du da ein paar Bäume mitnimmst, "ist ja ein öffentliches Gut". Genau so siehts am Wasser auch aus.
Spazieren gehen und schwimmen usw. verbietet dir ja keiner. Aber die Jagd und das Fischen schon, da geht es ja nicht um das Wasser/den Wald, sondern das, was darin lebt. Und das sind eben keine öffentlichen Güter.

@lounder
Weniger vom Preis abhängig. Ist es den soooo sehr vom Preis abhängig, wenn eine Hand voll Gewässer teuer ist? Es gibt sehr viele günstige Gewässer.
In Amerika funktioniert es, dass die Gewässer staatlich sind. Klar, dort gibt es wesentlich mehr Gewässer und die Bevölkerungsdichte ist 7,4 mal niedriger als hier. Noch ein kleiner Haken an der Sache: ein nicht ganz unbedeutender Teil der amerikanischen Gewässer ist in Privathand. Wird hier ganz gerne unterschlagen, sonst wäre ja das schöne Beispiel nichts mehr wert.
In den östlichen Ländern kosten die Tageskarten für hochkarätige Salmonidengewässer übrigens genau so viel wie hier zu Lande, zumindest was Gewässer von der Qualität der Savinja, Soca, Kupa etc. pp. betrifft.
Wobei dein Beispiel ja super ist. Da wird nach Herkunft unterschieden, wer wieviel zu bezahlen hat.... ne, ich schreib den Satz nicht zu Ende, denkt mal drüber nach.

@rhinefisher
Mittelalterliche Strukturen? Dass man sich Stücke von Feld, Wald, Wiese und Fluss anpachen/kaufen kann? Diejenigen, die heute noch große Landstriche aus dem Mittelalter besitzen kannst du an wenigen Fingern abzählen.
Deinen letzten Punkt mit dem Schleppen - das erinnert mich daran, dass manche Vereine Gastangler benachteiligen. Egal an welchem Gewässer und egal zu welchem Preis. Das hat hier in "Diskussion um Tageskartenpreise" imho nichts zu suchen.
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Helmut1

Beitragvon Helmut1 » 07.03.2009 - 14:05

Hier noch ein Post von mir aus einem anderen Thread, der hier genauso passt:
Was mich nur stört, ist das auch hier wieder Stellen vorkommen, die genau zu den Vorurteilen gegenüber Fliegenfischer führen, die die eigentliche Diskussion "verursacht" hat. Ich fische jetzt seit ungefähr 30 Jahren, mit dem Fliegenfischen hatte ich damals mit 14 Jahren angefangen, aber mittlerweile ist das Fliegenfischen in eine Richtung abgetriftet die nicht mehr meine Welt ist, obwohl ich wie ihr wisst traumhafte Gewässer zum Fliegenfischen vor der Haustür habe.
So das ganze war zwar jetzt ein wenig Offtopic, wollte es aber dennoch loswerden.
Zu den Pachtpreisen:
Würden nicht elitäre Fliegenfischer Schlange stehen zur Pachtübernahme, die dann genauso wie oben geschildert wahrscheinlich 5x im Jahr zum fischen kommen, wären die Pachtpreise wahrscheinlich deutlich geringer. Fischereirechte gehören in Staatshand ( wie es auch bei fast allen Seen in Bayern ist), und dann günstig an ortsansässige Fischereivereine verpachtet, mit der Auflage eine gewisse Anzahl Tageskarten an Gastfischer zu akzeptablen Preisen auszugeben.

Und so mancher junge Kollege kommt mir vor, als das er mit halb so langer Lebenserfahrung, doppelt so viel weiß
>:(

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Beitragvon lounger » 07.03.2009 - 14:07

sondern das, was darin lebt. Und das sind eben keine öffentlichen Güter


Das ist eben nicht richtig. Der Jagd- oder Fischereipächter hat das Recht zur Bewirtschaftung und die Pflicht zur Hege. Ein Eigentumsverhältnis zu den Tieren oder Fischen ergibt sich daraus nicht, wohl ein eingeschränktes Aneignungsrecht.

Wobei dein Beispiel ja super ist. Da wird nach Herkunft unterschieden, wer wieviel zu bezahlen hat....
ne, ich schreib den Satz nicht zu Ende, denkt mal drüber nach.


Dann schrieb ich ihn mal zu Ende: "... damit jeder vor seiner Haustür fischen kann."
Denn es wird nicht nach sozialer oder ethnischer Herkunft entschieden, sondern nach dem sozialen Status (positiv diskriminiert werden Kinder und Renter, die habe ich oben vergessen) und deinem Wohnort (!!). Das bedeutet: Kinder von Sozialhilfeempfängern können prinzipiell (sicher nicht jeden Tag) im Gewässer vor der Haustür fischen.

Finde ich gut. Dafür zahle ich in Tschechien (den USA und Kanada etc pp.) auch gerne mehr und lasse mir von barfüsigen Bengels einen vormachen, während ich mich in der Simms nebenan versuche deren Tricks abzuschauen.

Noch was: Osten ist halt nicht gleich Osten. Slowenien ist wieder was anderes. Aus meiner Sicht schlechteres, da eher das östereichische Modell übernommen wurde.

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Beitragvon Blubb » 07.03.2009 - 14:48

Die Pachtpreise ergeben sich momentan aus Angebot und Nachfrage, das Beste, was den Gemeinden passieren kann, so haben sie den für sich höchsten finanziellen Ertrag. Ich hab solangsam eher das Gefühl, hier geht es darum, das einige Leute zu geizig sind, für ein gutes Gewässer einen angemessenen Betrag zu zahlen und aus Frust, weil man sie andernfalls dort nicht fischen lässt, hier groß Stimmung gegen die "elitären Fliegenfischer" machen muss.
Naja, wer anders ist, bekommt halt sein Fett weg. Ohne irgendwie zu differenzieren. Schade, das ist wahrlich kein Reifezeugnis. Dies wird deshalb mein letzter Post in diesem Thread sein, danach lass ich euch weiter sozialistisch angehauchte Strohfeuer anzünden, die Hexenjagd auf Fliegenfischer vorzubereiten und dabei als Besitzer einer Simmswathose (wer die Preise nicht kennt informiere sich bei Flyfishing Europe darüber) über Tageskartenpreise von guten 30 Euro zu jammern. Viel Spaß dabei.

Dann heißt es eben "eingeschränktes Aneignungsrecht". In dem Fall komplett irrelevant, da nur der Pächter dieses Recht besitzt und sonst keiner. Jeder andere muss das Recht erst erwerben.
Ob es besser ist, nach sozialem Status fest zu legen, wer wo fischen darf, als danach, wer bereit und in der Lage ist, für Gewässer A Betrag X zu bezahlen wage ich mal zu bezweifeln.

Nur ne kurze Zwischenfrage noch: zählt hier die Lebenserfahrung oder die Argumente? Im ersten Fall wären wir hier noch vor der Zeit des Mittelalters und der Stammesälteste hätte immer recht. Diese Zeiten sollten eigentlich vorbei sein. Oder zumindest sollte man dies erwarten können. Alles andere wäre ein Armutszeugnis.

So, das wars von meiner Seite, viel Spaß dabei, eure geizgeprägten Reden zu schwingen. Denk bei der nächsten Bestellung von Angelzeug darüber nach, ob ihr nicht ein paar Euro weniger ausgebt und in TK investiert.
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Beitragvon Helmut1 » 07.03.2009 - 15:46

Blubb hat geschrieben:Die Pachtpreise ergeben sich momentan aus Angebot und Nachfrage, das Beste, was den Gemeinden passieren kann, so haben sie den für sich höchsten finanziellen Ertrag.



Du scheinst nicht zu wissen wer nie Pacht von Gewässern erhält.
Bei Staatsgewässern bekommt sie das jeweilige Bundesland, bei Gewässern wie der Mangfall wo Teilabschnitte in Privathand sind bekommt sie der Jeweilige Fischereirechtsinhaber, im Fall der Mangfall sind das Privatpersonen :!:

Blubb hat geschrieben:Nur ne kurze Zwischenfrage noch: zählt hier die Lebenserfahrung oder die Argumente?

Tut mir leid ich hab von dir noch kein greifendes Argument gehört, lediglich einen jungen Mann am Rechner sitzen, der nicht weiß was er noch sagen soll, weil er keine richtigen Argumente zum vorweisen hat.