Diskussion um Tageskartenpreise


Moderatoren: Derrik Figge, Onkel Tom, Moderatoren

Benutzeravatar
Derrik Figge
Moderator
Moderator
Beiträge: 5135
Registriert: 22.08.2004 - 8:53

Beitragvon Derrik Figge » 07.03.2009 - 16:41

Ich gehe einmal im Jahr am Flugströmen in Harasjömäla Schweden fischen und zahle dafür am Tag 55 Euro. Das ist ein unnötiger Luxus, den ich mir erlaube, um mit der Fliege gezielt kapitale Fische zu fangen. In England zahlt man gerne mal 100-200 Pfund für eine Tageskarte an einem Topgewässer, wo dann z.B. Prinz Charles & Co. das Fischrecht haben.

Allerdings ist in beiden Fällen ganz sicher keine Fanggarantie gegeben, auch hier muss man sich seine Fische hart erarbeiten. An Lachsflüssen zahlt man horende Summen und die Chancen tendieren gen Null.

Meiner Meinung nach soll jeder machen was er will, ist mir eine Karte zu teuer, gehe ich eben woanders hin. Machen das zuviele, wird der Preis schnell sinken.

Allerdings bin ich auch einer derjenigen, die sich ein Gewässer unter den Nagel reißen würden, da ich es liebe, meine Ruhe zu haben und alleine am Wasser zu sein. Dafür zahle ich dann auch gerne etwas mehr. Vor zwei Monaten wurde bei mir um die Ecke ein 16 ha See verkauft, leider hab ich es nicht mitbekommen, Kostenpunkt lächerliche 30.000 Euro! Das hätte man leicht mit ein paar Leuten finanzieren können...ich könnte :Q__ !
Ich suche immer alte ABU Angelrollen, Kartons und Papiere sowie Werbematerial.
Ich freue mich über Angebote aller Art per PN oder Mail. Danke

lounger
Hecht
Hecht
Beiträge: 1836
Registriert: 18.08.2003 - 15:57
Wohnort: Nordhessen

Beitragvon lounger » 07.03.2009 - 18:40

@blubb (vielleicht liesst Du ja noch mit)

Das ist schon klasse, ich oute mich als jemand der ne Simms hat und schon ist es geizig, wenn ich eine Form der Preispolitik und des Umgangs mit Fischereirechten falsch finde.
Denk bei der nächsten Bestellung von Angelzeug darüber nach, ob ihr nicht ein paar Euro weniger ausgebt und in TK investiert.

Ich schreib es hier jetzt noch mal ganz deutlich: Ich gebe meine Kohle auch für solche Angelkarten (und kaufe trotzdem noch Angelzeug :shock:) aus. Ich bin mir und meiner Leidenschaft gegenüber nicht geizig (eher im Gegenteil :oops:), aber ... ich kann es mir leisten, andere nicht.

Und: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es woanders unter vergleichbaren Umständen besser gemacht wird.

Ich denke, dass ich recht klar gemacht habe, dass es dabei eher nicht um mich persönlich geht. Eher im Gegenteil eigentlich. In dem anderen Thread in dem es gerade zum Thema heiss läuft (Mit Sand locken - da wird vielleicht auch was zu den FliFi-Sachen klarer), habe ich geschrieben "Trotzdem würde ich auch gelegentlich an solchen Gewässern fischen (mit einem schlechten Gewissen gegenüber denen, die es nicht können, was mich aber nicht am Genuss hindert)".

Mein Punkt ist, dass ich es einfach ungerecht finde. Das ist übrigends aus meiner Sicht nicht sozialistisch, sondern aus meiner Sicht sozial.

Ob es besser ist, nach sozialem Status fest zu legen, wer wo fischen darf, als danach, wer bereit und in der Lage ist, für Gewässer A Betrag X zu bezahlen wage ich mal zu bezweifeln.

Das ist ja auch Dein gutes Recht. Allerdings gehst Du auf bestimmte Argumente, die für eine andere Position sprechen, einfach nicht ein.
Und wirklich gute Gründe dafür, außer dass es halt so ist, kann ich nicht erkennen. Sorry.

Benutzeravatar
onit
Brassen
Brassen
Beiträge: 89
Registriert: 13.03.2006 - 14:20

Beitragvon onit » 08.03.2009 - 9:31

Hi

Es ist doch einfach so,Fliegenfischen ist nun mal ein teures Hobby.Wer es sich nicht leisten kann, der sollte doch es mit Spinnfischen usw. probieren.Ich glaube da braucht man sich auch keine" teuren" Tageskarten kaufen.

Gruss Onit

Helmut1

Beitragvon Helmut1 » 08.03.2009 - 10:21

onit hat geschrieben:Hi

Es ist doch einfach so,Fliegenfischen ist nun mal ein teures Hobby.Wer es sich nicht leisten kann, der sollte doch es mit Spinnfischen usw. probieren.

Gruss Onit


Bild
Ich glaubs einfach nicht was ich da gelesen habe, der Post ist doch ein Fake, oder :?:
Oder bist du wirklich........ nein ich schreib jetzt nicht weiter ;)

Kai S.
Hecht
Hecht
Beiträge: 3474
Registriert: 14.11.2008 - 2:00
Wohnort: Ostfriesland

Beitragvon Kai S. » 08.03.2009 - 20:16

@Helmut: Das kann nur ein Fake sein. Teures Hobby, lol.
Stippfischen ist um längen teurer, und beim Spinnfischen bin ich mir nicht ganz sicher.

Blubb hat geschrieben:und dabei als Besitzer einer Simmswathose (wer die Preise nicht kennt informiere sich bei Flyfishing Europe darüber) über Tageskartenpreise von guten 30 Euro zu jammern. Viel Spaß dabei.
[...]
Denk bei der nächsten Bestellung von Angelzeug darüber nach, ob ihr nicht ein paar Euro weniger ausgebt und in TK investiert.


Toller Vergleich!
Man spare doch an einer Wathose die sagen wir 10 Jahre (eher länger) hält lieber etwas. Dann braucht man eher ein neue (was teurer sein kann als was gutes zu kaufen), aber kann sich auch mal eine Tageskarte holen. Die Rechnung geht nur nicht auf. Sagen wir die Hose kostet 250 Euro. Bei 10 Jahren sind das 25 Euro pro Jahr. Man zahlt für die Hose das ganze Jahr über also weniger als für den einen Tag.

Wenn man schon über das Gerät meckert, dann sollte man auch hier mal das Verhältnis beachten. Denn die 30 Euro sind für einen Tag, aber die Gerätepreise muss man dann auch auf den einen Angeltag umrechnen. Dann kann man wirklich vergleichen wie teuer was ist.

Ich persönlich halte halt 33 Euro für einen recht hohen Preis für eine Tageskarte. Wenn das Gewässer es mir wert ist, dann zahle ich es, aber das müsste schon was besonderes sein (als Vergleich nehme ich als in Küstennähe wohnender das Makrelenangeln. Da zahle ich auch ähnlich viel für einen "Tag", aber es ist nur einmal im Jahr und die Bootsfahrt ist auch dabei, das Erlebnis ist es mir also wert. Da zahle ich aber nicht für Angeln sondern für den Transport).

Wenn der Preis am Markt haltbar ist, dann ist es auch verständlich das der so hoch ist, er wird ja bezahlt. Nur sollte es eben auch Alternativen für Leute geben die es sich nicht leisten können. Denn wenn es keine Alternativen gibt, dann ist es ein Problem.

Benutzeravatar
reverend
Hecht
Hecht
Beiträge: 6433
Registriert: 19.09.2003 - 22:50
Wohnort: Lkrs. Rosenheim (Oberbayern)

Beitragvon reverend » 08.03.2009 - 23:58

Was soll eigentlich dieser dauernde Hickhack?
Fliegenfischen kostet Geld.
Spinnfischen auch.
Und Karpfenangeln erst recht.

Wer sich ein Hobby leistet, gibt dafür Geld aus.

Der Karpfenangler für sein teures Rodpod mit den teuren Delkims.
Der Spinnfischer für teure Jerks, teure Wobbler, teure Stellas.
Der Fliegenfischer für seine atmungsaktive Wathose, seine Fliegenrute und für Tageskarten.

Wer Geld wirklich sparen will, darf sich eben kein Hobby leisten.

Das gilt genauso für den Modelleisenbahner, den Segler, den Surfer, den Motorradfahrer.
Cogito, ergo sum.
Credo, ergo intelligo.
Piscor, ergo vivo.

P.S.: Don't buy a fly - just tie!

rhinefisher
Hecht
Hecht
Beiträge: 5573
Registriert: 05.09.2006 - 20:19
Wohnort: Krefeld

Beitragvon rhinefisher » 09.03.2009 - 7:52

Hi! Kann es sein daß das Leben an sich recht teuer ist.....?!?
Über eine Wathose von Simms denke ich jetzt über 1 Jahr nach - da ich große Füße habe, muß es auch noch ein besonders teures Modell sein.. .
Den entsprechenden Betrag habe ich in dieser Zeit aber auch schon an Wobblern versenkt... .
Und einige Rollen habe ich auch gekauft.. .
Und auch einige Ruten... .
Für rund 3000 Euro Zubehör zum Giessen... .
Sooo dringend scheint die Hose nicht zu sein.. .
Ich ärgere mich auch nicht wegen meinem eigenen Konto - mich nervt bloß diese Abzocke - es gibt ja doch einige die etwas ärmer sind.. .
Immer nur zu sagen "Ich kanns mir leisten - nach mir die Sintflut.." kann es ja auch nicht sein - irgendwo muß man auch mal an die Anderen denken.. .
Petri!
DEUS LO VULT !

Benutzeravatar
andal
Hecht
Hecht
Beiträge: 16074
Registriert: 24.04.2003 - 12:35
Wohnort: Rhein, km 624

Beitragvon andal » 09.03.2009 - 8:35

Zum Thema leisten können.

Selbst mit dem Konto eines Bill Gates würde ich nach wie vor bei Feinkost Albrecht einkaufen gehen. Oder gibt es einen triftigen Grund, für die gleiche Ware und ohne Not, mehr Geld auszugeben?
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

Innfischer
Barsch
Barsch
Beiträge: 146
Registriert: 26.09.2008 - 9:00
Wohnort: Oberbayern

Beitragvon Innfischer » 09.03.2009 - 8:42

Hallo miteinander,

ich möchte noch auf einen Aspekt hinweisen, der bisher in der Debatte noch überhaupt keine Rolle gespielt hat:

Viele Fischereivereine in Oberbayern haben Fischereirechte als Eigentum erworben (zu den genannten hohen Kaufpreisen). Einige Vereine stottern den Kaufpreis noch ab, andere sind schon schuldenfrei.

Nur so zum Nachdenken: Was wird wohl langfristig geschehen, wenn die Vereine überhaupt keine Pacht mehr zahlen müssen, weil sie Eigentümer sind?

Servus
Innfischer

Benutzeravatar
andal
Hecht
Hecht
Beiträge: 16074
Registriert: 24.04.2003 - 12:35
Wohnort: Rhein, km 624

Beitragvon andal » 09.03.2009 - 8:51

Gar nix, dann geht es aufs Konto. Das wird dann dick und rund... bis die Steuer kommt.
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

Benutzeravatar
reverend
Hecht
Hecht
Beiträge: 6433
Registriert: 19.09.2003 - 22:50
Wohnort: Lkrs. Rosenheim (Oberbayern)

Beitragvon reverend » 09.03.2009 - 9:14

Was wird wohl langfristig geschehen, wenn die Vereine überhaupt keine Pacht mehr zahlen müssen, weil sie Eigentümer sind?


Dass Fischereivereine Eigentümer von Fischereirechten werden, ist wohl eher die Ausnahme und wird es auch bleiben.

Zum einen sind Eigentümerfischereirechte, die verpachtet werden, immer eine zuverlässige und je nach Nachfrage auch steigerbare Einnahmequelle für die Verpächter. Und das für schlichtes Nichtstun.

Zum anderen kann auch nicht jedes Fischereirecht so einfach verkauft werden. Ist z.B. ein Gewässerabschnitt fester Bestandteil einer Immobilie und reicht wegen seiner Länge nicht zur Begründung eines eigenständigen Fischereirechts aus, so gilt oft nach wie vor das alte Koppelfischereirecht mehrerer benachbarter Grundstückseigentümer.
Dies kann dann nur im Einverständnis sämtlicher Grundstückseigentümer verkauft werden.

Zum Dritten sieht die gegenwärtige Rechtslage auch vor, dass das Begründen neuer Fischereirechte (z.B. an neu geschaffenen Gewässern) dadurch erschwert wird, dass das Fischereirecht am neu geschaffenen Gewässer automatisch dem Eigentümer desjenigen Gewässers zusteht, von dem das neu geschaffene abzweigt bzw. gespeist wird.
Dieser kann dann - bei entsprechender Gewässergröße - zwei voneinander getrennte Fischereirechte daraus machen und sie an unterschiedliche Pächter verpachten. Er ist aber von vornherein der Eigentümer beider Fischereirechte.

Zum Vierten bleibt er auch Eigentümer des Fischereirechts, wenn er das Grundstück, zu dem das Gewässer gehört, veräußert. Er hat also zwei Einnahmequellen bei einem Grundstücksverkauf: Den Verkaufserlös für das Grundstück und die Pachteinnahmen aus dem Fischereirecht an dem Gewässer. Letzteres kann er auch weiterhin verpachten, auch wenn das Grundstück ihm nicht mehr gehört.

Unser Gesetzgeber hat schon dafür gesorgt, dass alles beim Alten bleibt, das Geld beim Geld und die Pachtpreise weit oben.
Cogito, ergo sum.

Credo, ergo intelligo.

Piscor, ergo vivo.



P.S.: Don't buy a fly - just tie!

Innfischer
Barsch
Barsch
Beiträge: 146
Registriert: 26.09.2008 - 9:00
Wohnort: Oberbayern

Beitragvon Innfischer » 09.03.2009 - 10:08

Hallo reverend,

es ist überhaupt nicht die Ausnahme, dass Fischereirechte im Eigentum von Vereinen sind. Und der Hinweis von Dir auf die Koppelrechte: Das ist doch nur von Vorteil. Der Verein muss zunächst nur einen Koppelanteil kaufen und hat damit das gesetzliche Vorkaufsrecht für alle anderen Anteile.
Um meine Aussagen mit Fakten zu unterfüttern, gebe ich Dir mal für den Großraum Rosenheim, dort kennen wir beide uns ja aus, einen Überblick über Fischereirechte in Vereinshand:

Anglerbund Rosenheim:
- Miteigentum (Koppelrecht) an 18 km Mangfall + Vorkaufsrecht für die restl. Koppelanteile).
- Eigentum an der Kalten

Kreisfischereiverein Rosenheim:
- 11,7 km Inn
- Innaltwasser
- Grießenbach
- Moosbach
- Hammerbach (kleinerer Anteil)
- Happinger See (Mehrheitsanteile)
- Happinger Ausee
- Floriansee
- Ertlsee
- Hochstrassersee (Mehrheitsanteile+Vorkaufsrecht)
- Reischenharter Weiher
- Redenfelder Weiher

Kreisfischereiverein Wasserburg:
- Murn (8km)
- Penzinger See

@ all
Ist vielleicht doch wert darüber nachzudenken wie eigentlich die Zukunft aussieht, wenn Fischereivereine Eigentum erwerben.

Servus
Innfischer

Benutzeravatar
reverend
Hecht
Hecht
Beiträge: 6433
Registriert: 19.09.2003 - 22:50
Wohnort: Lkrs. Rosenheim (Oberbayern)

Beitragvon reverend » 09.03.2009 - 22:46

Ja, der KFV Rosenheim - wo's Geld zuhause ist...
Cogito, ergo sum.

Credo, ergo intelligo.

Piscor, ergo vivo.



P.S.: Don't buy a fly - just tie!

Benutzeravatar
Taxler
Hecht
Hecht
Beiträge: 16790
Registriert: 19.04.2003 - 22:28
Wohnort: München

Beitragvon Taxler » 10.03.2009 - 0:09

reverend hat geschrieben:Ja, der KFV Rosenheim - wo's Geld zuhause ist...

Auch das ist bei vielen bayerischen Vereinen ein "Nebeneffekt" der überhöhten Kartenpreise.

Ein Verein darf laut Gesetzeslage auf Dauer keine Gewinne erwirtschaften.
Da jedoch die Einnahmen bei vielen Vereinen durch die hohen Kartenpreise die vertretbaren Kosten bei weitem übersteigen
werden eben Gewässer angekauft.
Durch die Finanzierungskosten entgeht man vorübergehend der Steuerpflicht
und erhält sich den Status der Gemeinnützigkeit.
Also, wenn ich Du wäre ..... dann wäre ich, ehrlich gesagt, doch lieber ich

Innfischer
Barsch
Barsch
Beiträge: 146
Registriert: 26.09.2008 - 9:00
Wohnort: Oberbayern

Beitragvon Innfischer » 10.03.2009 - 8:55

Hallo zusammen,

wenn man noch mal nachliest was ich zum Thema Kauf von Fischereirechten geschrieben habe, dann kann man feststellen, dass ich eigentlich nur anregen wollte darüber nachzudenken, was das in Konsequenz bedeutet. Die Reaktionen sind eher skeptisch.


reverend hat geschrieben:Ja, der KFV Rosenheim - wo's Geld zuhause ist...


Genau darüber soll aus meiner Sicht nachgedacht werden. Das Geld ist bei dem Verein übrigens nicht, weil es eine "Bonzenvereinigung" ist, sondern über weite Strecken Folge des jetzt schon lange anhaltenden kontinuierlichen Erwerbs von Fischereirechten.
Der Verein ist schuldenfrei, hat über 2000 Mitglieder (davon nach meiner Schätzung weniger als 50 Fliegenfischer-damit auch dieses Vorurteil abgehandelt ist). Der jährliche Obulus (Vereinsbeitrag + Jahresfischereierlaubnis) beträgt 255 Euro. Aufgrund des beachtlichen Finanzvolumens finden übrigens regelmäßige Steuerprüfungen statt.
Vor nicht einmal 4 Wochen auf der Jahreshauptversammlung wurden die Mitglieder befragt, ob weiterhin Fischreirechte erworben oder der Mitgliedsbeitrag gesenkt werden sollte. Rund 99% stimmten für den weiteren Erwerb von Fischereirechten. Nochmal: Das ist kein "Bonzenverein", vielmehr dürfte der Anteil von Rentner, Spätaussiedlern... überdurchschnittlich sein.

All diese Fakten bestätigen nicht was in diesem Thread bisher so vorgetragen wurde was das finanzielle Ausnehmen von "normalen Anglern" angeht.

Darum noch einmal meine Anregung: Denkt darüber nach was es langfristig bedeutet, wenn Angelvereine Fischereirechte kaufen. Ein Punkt ist ja schon angesprochen worden. Irgendwann hat der Verein die Rechte gekauft, die er haben will, er muss keine Pacht mehr zahlen. Was geschieht dann? Das ist eine der spannenden Fragen auf die ich Euch hinweisen will.

Servus
Innfischer