Beiträge von hü[email protected]

    Glaub mir Pellets und boilies sind eine gute Option, jedenfalls konnte ich das Feststellen. Meine Theorie ist das die Grundeln diese nicht so schnell wahrnehmen da sie unbewegt am Grund liegen und nicht wie Maden rumkrappeln. Bis die Grundeln die Pellets finden ist meist schon eine andere Fischart am Platz und dann fängt man ehh keine Grundeln mehr.


    mfg

    An der Feeder entweder bereiche aufsuchen mit viel Strömung (150gr.+) und Sandigen/Kiesigen Grund oder auf Pellets und miniboilies setzen.


    Auf welcher Strecke treibst du dich rum? Ich befische ab und zu die Schweinfurter und die Trennfelder Strecke.


    mfg

    Die Hypalite kann ich dir nur mit allerbestem Gewissen Empfehlen. Sehr Gute Preis Leistung und die Rolle hält wirklich einiges aus. Allgemein Baut Spro sehr gute und Stabile Rollen für wenig Geld, siehe Passion oder Arc Serie. Ich hab ne 0,15er Power Pro in Gelb drauf, eine Perfekte Kombination in meinen Augen.


    Die Stradic würde mir Persönlich zum reinen Gezielten Hechtangeln nicht sonderlich zusagen.


    mfg

    Ich hab die Hypalite in der 4000er größe. Für denn Preis eine sehr geile und Stabile Rolle, hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme. Warum willst du sie in so einer kleinen größe? An welche Rute willst du sie schrauben?


    Mfg

    Hier die Gewichte zu nennen die man selbst Fischt ist Sinnlos. Das ist von Gewässer zu Gewässer unterschiedlich.
    Wie schon geschrieben wurde denn Bleikopf immer so Leicht wie möglich aber so schwer wie nötig. Für denn Anfang würde ich an deiner Stelle etwas zu Schwere Köpfe Kaufen und Fischen. Wenn du dann ein Gefühl für die Sache entwickelt hast, nimmst du dir eine Stabile Zange und knipst einfach Blei vom Kopf runter um ihn Perfekt einzustellen. Ich Fische meine Köpfe so das ich eine Anbsinkphase zwischen 2-6 Sekunden hinbekomme. Wenn du für denn Anfang ein Mittelmass dieser Zeit hinbekommst passt das aufjedenfall.
    Die Sache mit denn Stingern kann man auch nicht Pauschal beantworten. Grundsätzlich Fische ich lieber einen sehr kurzen Jighaken und einen Stinger. Bei dieser beköderung hast du denn Vorteil das der Köder durch denn Kurzen Jig einen Perfekten Lauf hat. Der Kurze Jig fasst bei Bissen auf denn Kopf und der Stinger ist für die kurzen Schnapper von hinten. Zusätzlich kann sich dein Köder bei einer Attacke von der Seite, wie es z.B. der Zander gerne macht, zusammenfalten und der Fisch wird zuverlässig gehakt. Bei einem langen Jig ist dies nicht der Fall und der Zander kann denn Köder nicht einsaugen.


    mfg

    Wie Gerd aus Ferd schon sagte erfordert das Loten mit der Feederrute ein wenig Erfahrung. Hier ist ein Bericht von meinem Angelkollegen der das ganze erklärt und sogar noch durch einen Trick vereinfacht
    http://www.champions-team.de/t…12/Loten-beim-Feedern.php
    Wichtig ist das du dir einen Platz suchst auf dem du denn Korb ruckfrei bewegen kannst. Noch wichtiger ist das du dir eine Stelle frei von Schlamm suchst. das mögen Brassen und Co überhaupt nicht. Mit der Zeit wirst du beim Langsamen ziehen vom Korb auch genau wissen ob dein Untergrund Schlammig, Kiesig, Steinig oder mit Pflanzen bewachsen ist. Alles eine Sache des Ausprobierens und der Erfahrung.
    Im Fluss sieht das ganze anders aus. Da liegt das Hauptaugenmerk darauf eine Freie Spur zu finden um denn Korb auch mal durchtreibend Fischen zu können.


    mfg

    Diox.
    Ich hab mittlerweile 5 Stück von diesen Rollen. Die sind jede Woche mind. 2 mal am Wasser zum Distanzfeedern und Flussangeln (150-200 gr. Körbe). Bis jetzt hatte ich noch keinerlei Propleme mit denn Rollen und die werden bei mir wirklich nicht geschont.


    Hast du da andere Erfahrungen mit denn Rollen gemacht?


    Mfg

    Wie Andal schon sagte ist das immer ein wenig vom Gewässer abhängig.
    Für mich ist ein Rotauge erst ab 2 Pfund wirklich groß, solche Exemplare Fängt man bei uns öfters mal. Bei Brassen Liegt der Durchschnittsfisch bei uns bei 4 Pfund, also würde ich sagen das Kapital ab 6 Pfund zutrifft.


    mfg

    Heute war ich mal mit 2 Junganglern aus unserem Verein am Main Unterwegs. Sie haben sozusagen ein Guiding von mir bekommen =). Gerade hatte ich denn beiden die Angeltechnik erklärt und gezeigt auf was sie aufpassen müssen, da fängt auch schon der Lukas nach nichtmal 10 Würfen seinen ersten Rapfen und größten Fisch des Tages mit 65cm. Danach war ich mit 2 Halbstarken bis 45cm dran. Der nächste Einschlag kam dann beim Simon, auch sein erster Rapfen und mit 59cm auch kein Schlechter. Das Tagesziel war erreicht, jeder der beiden hat seinen Fisch gefangen und einen Tollen Drill geliefert bekommen. Zum Abschluss kam bei mir noch ein Fisch mit ebenfalls 59cm.


    mfg

    Die Schnurstärke passt auf jedenfall Ich selbst Fische beim Feedern 0,10er Fireline und beim Spinnfischen 0,13er Powerpro. Selbst bei diesen Dünnen Durchmessern halten die Schnüre einiges aus und je dünner der Durchmesser der Schnur desdo leichter kannst du Fischen. Zur Farbe, ich würde dir gerade beim Spinnfischen eine Schnur in Signalfarben empfehlen. Ich setze auf Knall Gelb. Warum das ganze? ganz einfach du siehst deine Schnur sehr gut und das ist gerade beim Fischen mit Gummiködern das A und O um Vorsichtige Bisse die du nicht in der Rute Spürst sondern nur an der Schnur erkennen kannst zu verwerten. Ich hab bisher noch nicht die Erfahrung gemacht das die Signalfarben eine Schockwirkung haben.


    mfg

    So gestern war ich mit meinem Kollegen wieder für 2 stündchen unterwegs. Insgesamt hatten wir 4 Rapfen und 2 Zander. Leider waren die Rapfen ein wenig kleiner wie die letzden Tage, keiner über 55cm, aber trotzdem ein sehr Geiler Angeltag. Leider hab ich noch einen größeren kurz nach dem Anbiss verloren, aber gut das ist Rapfenageln =)


    @ AbuFreak
    Du bist recht Herzlich Willkommen bei uns in Unterfranken =)


    mfg

    Angelwetter ist für mich wenn ich am See hock egal ob die Sonne scheint, es Regnet oder Schneit.
    Natürlich Beissen die Fische bei bestimmten Wetter ein wenig besser, jedoch muss ich als Angler dazu befähigt sein die Fische auch dann zu Fangen wenn sie mal nicht so wollen. Der Angler muss sich nach dem Fisch richten und nicht umgekehrt.


    mfg

    Andal hat denn Nagel genau auf denn Kopf getroffen. Diese Harten Ruten muss man mögen, ich persönlich mag sie nicht Leiden. Ich besitze nur ein Rute die wirklich ziemlich Steif ist, das muss sie aber auch da ein 200gr. Korb erstmal auf 50 Meter geworfen werden will.


    Zu deinem Einwand mit dem 80gr. Korb. Ich Fische Ruten aus der King Feeder Serie von Browning. Im Speziellen die King Feeder ist gegen eine Masterpiece Rute geradzu ein Schwabbelstock. Jedoch ist es kein Proplem diese Rute mit einem 60gr. Korb auf 80m. Distanz zu Fischen.


    Wie weit musst du denn raus? Fluss oder See?


    Du brauchst schon eine geeignete Rute um solche Körbe zu Werfen, jedoch ist die Technik beim Werfen die halbe Miete.


    mfg