Beiträge von peter_koelling

    Tag auch! Kommt drauf an, was ich machen will.
    Zum Spinnfischen:


    Eine etwas ältere Spinnrute (Hersteller weiß ich leider nicht mehr und das kann man leider auch nicht mehr lesen), einen Kescher, ein paar Köder, Messer, Schlagholz, Massband, Hakenlöser und einen Rucksack.



    Zum Ansitz:
    Hab leider die Angewohnheit, dass ich vorher nicht weiß, worauf ich angeln will und nehme für ziemlich alles was mit:
    Eine Kopfrute(8m) mit ca. 20 fertigen Montagen, zwei leichte Grundruten, zwei Karpfenruten (12ft 2,5lbs), Haken(alle die ich gerade in meinem Angelkoffer habe), Köder(drei Pakete Tauwürmer, 1/2 Liter Maden, eine Dose Mais), ein Rodpod, einen Klappstuhl, Kescher, Messer, Schlagholz, Massband,Hakenlöser und ein wenig Verpflegung (bei mir kann ein Ansitz schonmal gut 14Std dauern).


    So, das wars eigentlich.


    PS: Meinen Angel- bzw. Sportfischereischein habe ich natürlich immer dabei, wenn ich zum Angeln gehe.

    matchprofi junior:
    Wen wunderts bei dem Radau, den die da am Wasser veranstaltet haben. Dann natürlich noch alle schön mit ihren Kopflampen aufs Wasser geleuchtet, genauso wie das Kamerateam mit ihren dicken Scheinwerfern. Aber selbst, wenn das den Wels nicht gestört hätte:
    So ein Dackel, der liegt schwer im Magen und muss erstmal ordentlich verdaut werden :badgrin: :lol: .

    Als ich heute Morgen in unsere Lokalzeitung geschaut hab, hätte ich mich fast totgelacht. Da haben die jetzt auch die Story von dem Wels, der an dem Karpfen erstickt ist, gebracht. Bei denen War der Wels sogar 2,30m und der Karpfen 60cm. Soviel zum Thema "Anglerlatein". Nächste Woche ist der Wels bestimmt 5m lang :lol: .

    Die Geschichte mit dem Dackel kenne ich auch. Wundert mich aber, dass man die Geschichte damals so richtig groß rausgebracht hat. Sonst kümmert sich doch auch keiner drum, wenn ein Tier ein anderes frisst. Aber so ist das halt, wenn die Presse nichts anderes zu schreiben hat.

    Zanderschreck:
    Meinst du nicht, es könnte auch sein, dass der Karpfen die Rückenflosse aufgestellt hat, um nicht verschluckt zu werden, und der Wels ihn deswegen nicht wieder ausspucken konnte? Ansonsten kann ich mir das auch nur noch über einen abgerissenen Drilling erklären.

    Für mich haben Aalschnüre und Legangeln nichts mehr mit Angeln zu tun. Abends hingehen, eine Schnur ausbringen und am nächsten Morgen schauen, ob man was gefangen hat, kann jeder Depp. Dafür brauch man noch nichtmal den Angel- bzw. Sportfischereischein machen. Außerdem ist das absolut nicht waidgerecht. Leute, die auf diese Weise fischen, sollte man meiner Meinung nach mal selber an so eine Aalschnur hängen und zappeln lassen.

    So wie das zur Zeit mit den Aalbeständen aussieht, ist es so und so egal, ob das Pöddern erlaubt ist oder nicht. Man fängt doch eh kaum noch welche. Selbst mit nem Pödder würde es im Augenblick nicht zu Massenfängen kommen.

    @Shadow:
    Mir wolllte auch schonmal jemand erzählt, mein 37cm Brassen wäre eine Forelle. Ich frag mich echt, wie man einen eher gedrungenen Fisch mit einer schönen schlanken Forelle verwechseln kann. Das schlimmste war, dass der Typ selber Angler war.

    Als ich neulich mal wieder beim Angeln war, kommt auf einmal ein Passant von hinten. Das ist ja eigentlich nichts besonderes und ich hab mir dabei erstmal noch nichts gedacht. Nur dann kam der Hammer. Der fragt mich doch tatsächlich, wozu beim Angeln eigentlich das Blei gut wäre. Ich konnte mir das Lachen gerade noch verkneifen und hab es ihm dann erklärt.


    Habt ihr sowas oder ähnliches schonmal erlebt?


    Gruß Peter

    Moin! Du wohnst doch in Kiel. Kannst dich da ja mal ein wenig umhören und sonst setz doch mal ne Anzeige in den BLINKER. Wenn du nur Anker und so ein Zeugs brauchst, ist das doch nicht schlimm, wenn das gebraucht ist.