Es war ein schwüler und vor allem heißer Sommertag…

Ich, Florian, mein Kumpel Oli und sein Vater waren an einem super Karpfengewässer angelangt, der Vorsperre Döllnitzsee. Ich war etwas spät dran, und die beiden hatten ihre Ruten schon fertig montiert im Wasser,

doch ich hatte ja noch genug Zeit bis es dunkel wird. Mein Spruch ist immer, das erste was ein Angler aufbaut ist sein Stuhl, und das tat ich auch. Meine neue Karpfenliege wurde gleich mal getestet. Als ich mit dem ganzen Aufbau fertig war und meine Ruten beködert weit draußen im Wasser lagen, habe ich festgestellt, das ich meine Kopflampe vergessen habe, und das beim Nachtangeln, na viel Spaß. Oli hatte den ersten Biss, ca. um 20:30 Uhr, und konnte den Fisch wenig später landen. Er war stramme 60 cm, ein echt schöner Spiegler. Erst wollte er ihn zurücksetzen, doch dann rief sein Opa an, wenn er denn einen Karpfen finge, sollte er ihn ihm bitte mitbringen, gesagt getan. Erstmal ab mit dem Spiegler in den Karpfensack. Danach war es eine Weile ruhig, doch genau um 24:00 Uhr surrte auf einmal bei Olivers Vater der Freilauf los. Der Drill dauerte ca. 10 – 15 Minuten und darauf hin zappelte ein wunderschöner 75 cm langer Schuppenkarpfen im Kescher. Der wurde nach ein paar Fotos natürlich wieder zurückgesetzt. Dann war wieder eine Weile Ruhe, um genau zu sein ca. 3h und 30 min. Dann gaben auf einmal meine elektrischen Bissanzeiger einen Dauerton von sich. Ich sprang sofort zur Rute und setzte den Anhieb, da ich zu dieser Zeit noch keine Selbsthakmontage benutzt habe, sondern mit Laufblei geangelt habe. Der Fisch hing und nahm sofort erstmal Schnur. Nach einer Weile kam dann Olis Vater mit dem Kescher hinzugeeilt. Dann dauerte es noch ca. 5 – 10 Minuten bis der Fisch herangedrillt war und dann schließlich im Kescher landete. Ein schöner Schuppenkarpfen von 69 cm und 14 Pfund. Der landete erstmal im Karpfensack. Am nächsten morgen hat mich meine Mutter angerufen und ich hab ihr gesagt, sie soll mal bitte die Kamera mitbringen. Als sie angekommen ist hab ich schnell den Karpfen aus dem Sack geholt und ein paar Fotos gemacht. Dann haben wir beraten was wir mit ihm machen. Doch ich hab mir dann überlegt das ich ihn zurücksetze, da wir ja genug fisch im Gefrierschrank haben. Er schwamm dann fröhlich davon, und ist einige Meter weit draußen auf einmal hochgesprungen, was ich mir nicht erklären konnte, da solche Fische ja eigentlich schnellstens das weite suchen. Vielleicht hat er sich ja einfach nur bedankt. =) Also für mich war diese Nacht unvergesslich. Bericht von Florian Schmidt


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Angelsee aktuell 02 2019

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