Zanderangeln im Winter: 10 heiße Tipps!

Zanderangeln im Winter bietet nicht die einfachsten Bedingungen, doch mit ein paar Kniffen läuft es auch bei Minusgraden und Schneefall. Veit Wilde gibt Euch 10 Tipps, mit denen Ihr die Stachelritter trotz Kälte an den Haken bekommt.

Nicht in allen Teilen Deutschlands herrscht ab dem 31. Dezember Raubfischschonzeit – es gibt einige Gewässer, in verschiedenen Bundesländern, in denn man bis in den März hinein auf Zander angeln darf. Spezialisten meinen sogar, dass im Januar und Februar die besten Chancen auf Kapitale bestehen. Und damit auch Ihr bei den extremen Temperaturen erfolgreich seid, gibt euch Veit ein paar klasse Tipps mit auf den Weg!

Die besten Tipps für erfolgreiches Zanderangeln im Winter:

  1. Große Köder
  2. Auf den Grund gehen
  3. Geduldig bleiben
  4. Keine Angst vorm Stinger
  5. Natur pur
  6. Reizende Gerüche
  7. Wer sucht, der findet
  8. Weniger Aktion fängt mehr
  9. Im Trüben fischen
  10. Keine Dehnungsübungen

1. Große Verführer

Winterzander stehen auf ordentliche Portionen. Wählen Sie Ihren Köder deshalb eine Nummer größer. 15 bis 20 Zentimeter lange Shads sind ideale Köder. Diese Formate bringen in der kalten Jahreszeit mehr Bisse als kleinere Verführer.

Zanderangeln im Winter mit großen Gummifischen

Wenn die Zander Hunger haben, attackieren sie jeden Köder – egal wie groß er ist!

Auch Nachwuchszander haben keine Skrupel, darauf zu beißen. Dies ist nicht verwunderlich, da Zander auch bei der Jagd auf natürliche Beute energiesparender agieren, wenn sie statt der vielen kleinen „Portionen“ nur eine große jagen müssen.

2. Auf den Grund gehen

Eine sehr langsame und bodennahe Köderführung ist beim winterlichen Zanderangeln von großer Bedeutung. Ich wende dabei hauptsächlich die Führungstechnik über die Rolle – auch bekannt als Faulenzermethode – an.

Zanderangeln im Winter an der Oder

Vollkontakt zum Zander: Nur wer konzentriert bei der Sache bleibt, erspürt die Zander am Grund!

Dabei starte ich den Köder mit nur einer Kurbelumdrehung vom Gewässerboden. Um dennoch eine kurze Absinkphase zu erzielen, sollten Sie etwas leichtere Bleiköpfe als gewöhnlich verwenden.

3. Beim Zanderangeln im Winter geduldig bleiben

Speziell an sehr kalten Tagen werden Sie an den meisten Gewässern nicht viele Zanderbisse bekommen. Ich habe festgestellt, dass Fänge untermaßiger Zander unter solchen Umständen ausgesprochen selten sind, so dass Sie auf die Bisse dieser zahlreich auftretenden Fische verzichten müssen. Mittlere und große Fische hingegen bleiben in Beißlaune, da sie einen größeren Nahrungsbedarf haben. Das bedeutet, dass Sie beim Zanderangeln im Winter mehr Geduld aufbringen müssen, dafür aber mit größeren Exemplaren belohnt werden. Weder physikalisch noch praktisch haltbar sind Behauptungen, dass der Luftdruck für Beißflauten verantwortlich sei.

4. Keine Angst vorm Angstdrilling

Noch immer scheuen sich viele Zanderangler davor, beim Gummifischangeln einen Angstdrilling zu verwenden. Dabei bringt dieser in Verbindung mit einem relativ kurzen Jighaken nicht nur im Winter eine deutlich höhere Bissverwertungsquote und begünstigt die Entfaltung der Köderaktion.

Beim Zanderangeln im Winter besonders wichtig: Stinger

Stinger sind besonders wichtig, insbesondere wenn man mit großen Ködern angelt!

Selbst etwa die Hälfte der Zander über 80 Zentimeter, die ich in den vergangenen Jahren gefangen habe, hing nur am Zusatzdrilling – und das sogar bei Verwendung von relativ kleinen Ködern, die nur geringfügig länger als 10 Zentimeter waren. Da die Zander im Winter meist vorsichtiger beißen, ist die Bedeutung des Drillings noch größer.


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