Jannik mit seinem riesigen Marmorkarpfen aus dem Aper Tief.
© privat
Eigentlich wollte Jannik in einem Hafenbecken am Aper Tief den Hechten und Zandern nachstellen. Entsprechend hatte er ein kleines Rotauge
angeködert, das er gekonnt durchs Wasser zupfte. Schon beim dritten Wurf spürte der Student aus Bad Zwischenahn einen kräftigen Schlag in
der Rute. Nach dem Anhieb ging die Post ab. Die 0,14er Geflochtene sang im Wind und ein großer Fisch zog immer wieder Schnur von der Rolle.
Gut 30 Minuten brauchte Jannik um den Fisch, einen großen Marmorkarpfen, ans Ufer zu drillen. Doch da, erwies sich der Kescher als viel zu
klein für das 114 Zentimeter lange Ungetüm. Deshalb wuchtete Jannik den schweren Fisch allein ans Ufer. Glücklicherweise kam gerade eine
Passantin vorbei, die dann die Fangfotos von dem 65 Pfund schweren Ausnahmefisch schießen konnte.